kinder

Eine Mutter, die mit bloßen Händen einen tollwütigen Hund erwürgt um ihre Kinder vor seinen Bissen zu schützen.

Dieser Vorfall ereignete sich im Jahr 1803 in Nordfrankreich. Als die Frau sieht, dass das tollwütige Tier ihre beiden Kinder beschädigt, entschließt sie sich gegen den Hund zu kämpfen.
Und so beschreibt Heinrich von Kleist diesen Vorfall:

Zu St. Omer im nördlichen Frankreich ereignete sich im Jahr 1803 ein merkwürdiger Vorfall. Daselbst fiel ein er toller Hund, der schon mehrere Menschen beschädigt hatte, über zwei, unter einer Haustür spielende, Kinder her. Eben zerreißt er das jüngste, das sich, unter seinen Klauen, im Blute wälzt; da erscheint, aus einer Nebenstraße, mit einem Eimer Wasser, den sie auf dem Kopf trägt, die Mutter. Diese, während der Hund die Kinder losläßt, und auf sie zuspringt, setzt den Eimer neben sich nieder; und außerstand zu fliehen, entschlossen, das Untier mindestens mit sich zu verderben, umklammert sie, mit Gliedern, gestählt von Wut und Rache, den Hund: sie erdrosselt ihn, und fällt, von grimmigen Bissen zerfleischt, ohnmächtig neben ihm nieder. Die Frau begrub noch ihre Kinder und ward, in wenig Tagen, da sie an der Tollwut starb, selbst zu ihnen ins Grab gelegt.

So würde, glaube ich zu wissen, jede Mutter / jeder Vater handeln.

Die Liebe zum eigenen Kind ist das stärkste Gefühl der Welt, so wird mir das zumindest immer beschrieben.

Ganz egal, wie viel Kraft und Zeit ein Kind auch beansprucht, die investierte Kraft erhalten die Eltern mit einem Lächeln oder einer warmen Umarmung zurück.

Coca-Cola Life definiert „das stärkste Gefühl der Welt“ neu!

via: Kim Smith YT-Channel