nyfesha

… die man nur noch nicht kennengelernt hat.

Nyfesha Miller ist der lebende Beweis dafür.

Eine verzweifelte Mutter, Rebekka, mit einem Säugling triftt Nyfesha. Die Mutter ist am Ende ihrer Kräfte und möchte zu ihrem Mann, dem sie mit einem Besuch überraschen möchte.

Doch als ihr Baby nicht zu weinen aufhören möchte, nimmt ihn Rebekka ohne zu zögern in den Arm…

Hier ist die Geschichte von Rebekka und Nyfesha, die über 105.000 mal über Facebook geteilt wurde:

Something amazing happened to me today and I will never be able to express how grateful I am for it. If anyone has ever…

Posted by Rebekka Garvison on Donnerstag, 24. September 2015

Rebekka schreibt am 24.9.2015 folgendes

Etwas verrücktes ist mir heute passiert und ich werde meine Dankbarkeit nie wirklich zum Ausdruck bringen können. Wenn irgendwer von euch jemals mit einem kleinen Kind gereist ist, weiß er wie stressig es sein kann. Heute wurde ich erneut daran erinnert, dass es auf dieser Welt wirklich erstaunenswerte Menschen gibt auch wenn sie dir völlig fremd sind. Da ich Nick überraschen wollte, bin ich alleine gereist und ich war sowieso sehr im Stress, weil ich mit Rylee (Tochter), ohne jegliche Unterstützung, alleine reisen musste. Wir haben den Flug um 5.30 Uhr bekommen, es war sehr still und alle Plätze waren besetzt. Ich bemerkte, dass die beiden Sitzplätze neben mir ebenso besetzt waren und das Paar nebenmir war sehr verärgert und anhand deren Körpersprache habe ich erkannt, dass sie nicht begeistert davon waren neben Rylee zu sitzen. Ich war sehr gestresst und dann begann Rylee auch noch zu weinen, als der Flieger schon langsam rollte. Ich entschied die Flugbegleiterin zu fragen, ob ich nicht zwei Reihen nach vorne dürfe, da dort 2 Sitzplätze frei waren, so hätte auch ich mehr Platz. Sie sagte ja und dann saß ich neben dieser bezaubernden Frau. Ich weiß nicht, ob sie es sagen könnte, wie aufgelöst ich aussah. Ganz egal was ich auch versuchte, Rylee wollte nicht aufhören und dann fragte sie mich, ob ich mit ihrer Hilfe einverstanden wäre. Ich erlaubte es ihr. Sobald Rylee bei ihr war, hörte sie auf zu weinen und sah vom Fenster raus. Als wir in der Luft waren, schlief sie ein. (…)
(…) Nyfesha Miller, du wirst nie wissen, wie sehr sich meine Familie über deine Freundlichkeit gefreut hat. Du hättest auch einfach mit den Augen rollen oder wie jeder anderer verärgert sein können. Aber du hast stattdessen, die ganze Zeit über, sie im Arm gehalten, weswegen auch ich zu etwas Ruhe gekommen bin. Ich hatte Tränen in den Augen als ich euch beim Schlafen zusah. Ich kann es nicht glauben, wie sehr du dich um uns gekümmert hast. Ich danke dir vielmals. Gott segne dich!

Hast auch Du schon mal Hilfe von einer unbekannten Person bekommen? Teile uns Deine Geschichte in den Kommentaren mit.

 

via: Rebekka Garvison